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Traversee Salar de Uyuni et Sud Lipez

Bericht Uyuni –San Padro

Diese Etappe war wohl landschaftlich eine der schoensten wenn nicht sogar die schoenste aber auch die anstrengenste, die haerteste bzw. die wo ich mich an ein paar Tagen wirklich gefragt habe, wie ich sie beenden kann.

Dieses Mal waren wir zu dritt. Jonathan, ein junger Belger den wir in Cusco kennengelernt hatten begleitete uns.

Die ersten 2 Tage ueberquerten wir die Salar de Uyuni . Das ist eine Salzwueste ,die groesser ist als Belgien. Man hat das Gefuehl auf einem anderen Planeten zu sein : Wohin man sieht ist es weiss und in der Ferne hat man Halluzinationen der Wueste wodurch die Berge die Formen von Tempeln und fliegenden Untertassen annehmen. Auch bei den Sonnenuntergaengen glaubt man eher ein Gemaelde Picassos als die Realitaet vor sich zu haben. In der Mitter der Salzwueste befindet sich eine Insel mit Riesenkakteen, die um die 10m hoch sind.

Kurz die Salar de Uyuni ist mit dem Rad einfach genial ! . Auf dem Salz faehrt es sich wie auf Asphalt, wir hatten kaum Wind und Nachts hatte es maximal minus 4 Grad im Zelt!

Bei der Ueberquerung der Sued Lipez ging es schon eher zur Sache:

- schlechte , z.T.sehr sandige Piste wo man auch ab und zu ein paar Meter schieben muss,

- generell befindet man sich auf einem Hochplateau um 4300m und hat immer mal wieder Paesse bis zu 4850m

- je hoeher und je suedlicher wir kamen desto kaelter wurde es ; kalt bedeutet, dass das Wasser tagsueber in den Trinkflaschen
einfriert und es Nachts draussen bis minus 37 Grad hat.

- sehr starker Weswind; einmal hatten wir 48 Stunden ohne Unterbrechnug Sturmboen bis zu 100km/h; Staendig blies einen der Wind
vom Rad / der Strasse und oft war es besser zu schieben, denn das kostete weniger Energie. Die Mittagspause konnten wir an diesenTagen nicht machen, den Schutz vorm Wind findet man in der kagen Landschaft der Sued Lipez nicht.

- Wasser findet man nicht jeden Tag und wir hatten oft fuer uns drei bis zu 13 Liter Wasser auf den Raedern.

- Extreme schlechtes Essen ; pro Person pro Tag hatten wir:

Fruehstueck : 150g Kekse

Mittag : 2 Semmeln mit Marmelade und 2 mit Kaese

Abends: 350g Reis(trocken) mit Oel und Knoblauch

Anfangs findet man das mit der koerperlichen Anstrengung und dem Hunger ja noch gut aber am Ende musste ich mich auf das Abendessen immer uebergeben weshalb ich dann einfach beschloss es weg zu lassen!

Insgesamt schliefen wir 5 mal im Zelt und 4 mal in Herbergen am Wegrand ,v .a. zum Ende hin versuchten wir diese abends immer zu erreichen da die Wetterkonditionen (Kaelte und Wind) das Zelten sehr erschwerten und man eh schon wegen des Tages total verfroren und erschoepft war.

Landschaftlich kommt man aber auch bei der Ueberquerung der Sued Lipez aus dem Staunen nicht mehr heraus: die Taeler sind von schoenen Bergen, die alle moeglichen Farben und Formen haben gesaeumt; man sieht wunderschoene Seen,wie z.B die Laguna Collorada die einen mit ihrem rosafarbenen ( enthaelt Kobald) Wasser zum staunen bringt; in den Seen leben normalerweise Millionen rosarote Flamingos. Wir haben leider nur wenige gesehen da es zu kalt war und die Seen grossteils gefroren waren; Ausserdem kommt man an brodelnden, Dampf spuckenden Geisieren vorbei; oder man faehrt km lang durch karge Wueste und ploetzlich sieht man den 5m hohen Arbol de piedra, ein Fels der durch den Wind /Erosion die Form einen Baumes angenommen hat,....

Man hat das Gefuehl diese 600km sind wie fuer den Touristen gemacht. Ein wahres Museum der Natur.

Mittlerweile sind wir in Santiago de Chile angekommen. Die Rader sind bereits demontiert und in Kisten verpackt. Die naechste Zeit werden wir nun in Chile und Argentinien Skitouren gehen.

Vos commentaires :
06/07/2008 : Daniel
Bravo Élie, et Toni, pour ce long voyage qui nous a fait rêver. Merci de votre persévérance qui nous aide à soutenir la nôtre, sur des routes plus banales qui sont celles de nos vies. Bon retour des cimes dantesques dans la vallée humaine.
J'ai roulé sur votre route avec émotion sur la Highway 1, entre San Diego et Los Angeles en mai. Mais pas en vélo!
J'aurai plaisir à t'entendre si tu fais un crochet dans le Tarn un jour. Bien à toi.
F Daniel
07/07/2008 : Anna & Christian
Une page est tournée, mais l' aventure pas terminée, et avons hâte d' avoir de vos nouvelles de ces longues semaines à ski sur les pentes Andines. Toujours les mêmes mots alors , merci et bravo, bravo et merci. Nous vous embrassons tous deux. Je ne sais si mes collègues du club d' escalade vous ont laissé un petit commentaire , mais l' un deux - un vrai sportif - escalade , alpinisme , vélo - vtt - sait reconnaître la valeur de ce que vous avez accompli avec un oeil différent du nôtre, m' a dit être vraiment enchanté par l' exploit sportif , humain, par les photos, les récits... conquis - encore un bravo.
07/07/2008 : Le ladzon du 74
Moi, je dis, continue comme ça et tu risques d'avoir ta statue à TODOSK !
En tout cas, j'attends le livre avec impatience...
Dis à ton père de préparer la tomme ;)
u
09/07/2008 : Top lads
CHAPEAU HERBESAN !!!!
21/07/2008 : cécile
Félicitations à tous les deux et bravo !
Sacré Drolet, quel voyage !
Vous êtes allés au bout de votre rève sans hésiter avec détermination et courage ! Un bon exemple pour moi, qui n'ose pas toujours me lancer, de peur que... Alors respect !
Je vous embrasse tous les 2 ainsi que Marie. Bon ski et à très bientot à La Boutière (18 Novembre)
Cécile
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