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De Cusco a Uyuni

Bericht Cusco – La Paz

Nach der 6 woechigen Radpause brauchten wir ein bisschen um wieder ins Radeln rein zu kommen. Der Hintern schmerzte die ersten 3 Tage aber danach fuhr es sich wie immer.

Waehrend der 10 Tage befanden wir uns auf einem Hochplateau, auf dem je nach Hoehenlage und Wasserspeicher Korn, Kartoffeln oder Karotten angebaut werden und Viehwirtschaft betrieben wird ( Kuehe, Schafe aber auch Alpacas und Lamas sieht man auf den Feldern.)

Wir kamen an den Titicaca See und fuhren diesen mehrere Tage entlang. Dies war landschaftlich sehr schoen : der blau schimmernde See und das ihn umgebende gruenbraune Schilf ,welches bei Sonnenuntergang golden erscheint; die kleinen Boote am Ufer und enorme Weizenfelder ,die gerade geaerntet wurden.

Zelten konnten wir immer aber einen wirklich tollen Kontakt hatten wir in den 10 Tagen nur einmal. Man merkt eben, dass wir nicht mehr in einem muslimischen Land sind . Dort wuenscht man sich abends manchmal einfach nur in Ruhe im Zelt schlafen zu koennen, weil man staendig soviel Aufmerksamkeit bekommt.

Die Naechte im Zelt wurden immer kaelter je weiter wir nach Sueden kamen. Manchmal hatten wir sogar im Zelt selber an den Waenden Eis.

Am 7. Tag ueberquerten wir die Grenze nach Bolivien. Leider muss ich sagen, dass unsere Erfahrungen mit den Menschen in Bolivien die schlechtersten der Reise waren. Wir waren nicht sehr lange dort und es ist immer schwer zu Generalisieren aber wir haben leider kaum eine gute Erfahrung mit den Bolivianern gemacht.

Als wir zum Beispiel Benzin fuer unseren Kocher kaufen mussten ( halber Liter) , wollte man uns dieses in zwei Geschaeften nicht verkaufen : "diese Benzinmenge verkaufe man hier nicht", hiess es, obwohl es den Wert von 6 Semmeln hat. Auch das Zelten stellte sich hier als schwierig heraus. Deshalb gingen wir oefter ins Hotel aber selbst da wirkten die Leute unfreundlich und wollten uns kein Wasser zum Kochen aus ihrer Kueche geben . Auch beim Einkaufen muss man staendig hoellisch aufpassen sonst wird man wegen den Preisen gnadenlos ueber das Ohr gehauen. Zudem kam dann auch noch, dass wir beklaut wurden. Von La Paz nahmen wir den Bus nach Uyuni. Nachts mussten wir in Oruro umsteigen. Im Dunklen wurden wir dann Opfer von Trickdieben: Wir hatten unsere Raeder abgeladen und waren bereit die 2 Raeder und 13 Satteltaschen in den Bus zu laden als ein Typ kam um mir zu helfen und meine Satteltaschen zu reichen . Ich sagte ihm aufzuhoeren, denn ich hatte wegen ihm keinen guten Blick mehr ueber unsere Dinge. In diesen Momenten hat ein zweiter, der unter dem Bus lag eine der zwei kleinsten Satteltaschen, die ich aus Sicherheitsgruenden zwischen meine Fuesse gestellt hatte genommen. Ich bemerkte gleich , dass die Tasche fehlte aber der fragliche Helfer und der unterm Bus hatten sich bereits in der Dunkelheit in das Chaos des Busbahnhofes gemischt. Wir hatten ueberhaupt keine Chance. Er hat allerdings fuer sich eine sehr uninteressante Tasche geklaut. Ausser Tomaten, Kaese, ein altes Batterieaufladegeraet mit verrosteten Batterien und ner Sonnencreme enthielt die Tasche nichts brauchbares fuer den Dieb. Leider war auch mein Tagebuch darin. Die Aufzeichnungen von 2 Monten sind mir gestohlen geworden. Anfangs war ich darueber sehr traurig. In Uyuni angekommen beschloss ich aber mir meine Erinnerungen nicht stehlen zu lassen und schrieb in den 4 Pause -Tagen dort mein komplettes Tagebuch nach!

Von Uyuni aus nehmen wir unsere letzte Radetappe in Angriff : ueber die Salzwueste und Sued Lipez nach San Pedro in Chile.

Vos commentaires :
17/06/2008 : Anna & Christian
Merci encore aux 'deux' entêtés !. on attend aussi les photos avec impatience.
30/06/2008 : julien
je fais une fixation vous allez me dire, mais pour récupérer n'oubliez pas le meilleur remède, la paltatisation bien grasse et bien généreuse...

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